Kegeln-bowling.at ist nicht mehr hier. Versuche stattdessen sites.google.com/view/lskbvooe/startseite.

Das Bowling

Bowling ist ein Spiel, das viele Menschen begeistert. Nicht nur, weil man es mit oder gegen mehrere Spieler spielt, sondern weil neben dem Spaßfaktor auch die Technik entscheidend ist.

Geschichtlicher Hintergrund

Das Bowlen ist dem Kegeln sehr ähnlich, denn geschichtlich betrachtet ist das Bowling eine Variante des Kegelns. Als nämlich die ersten deutschen und niederländischen Auswanderer, die nach Amerika reisten, ihr geliebtes Kegeln dort verbreiteten, führte dies 1837 zu einem Kegelverbot. Grund hierfür war unter anderem das Spielen um Geld.

Im Zuge dieses Verbotes ließen sich die Kegelbegeisterten jedoch eine Abwandlung einfallen. Sie stellten einen weiteren Pin zu den neun vorhandenen hinzu und bohrten Löcher in die Kugel für die Finger. Und das Bowling war geboren.

Ziel des Spiels

Das Ziel des Spiels ist es, so viele von den zehn Pins zu treffen wie möglich. Diese werden anders als bei Kegeln nicht in einem Viereck angeordnet, sondern in einem Dreieck. Jeder Spieler bekommt die Möglichkeit, mit zwei Würfen alle Pins zu treffen.

Fallen beim ersten Wurf bereits alle Pins, so hat sie oder er einen Strike erzielt. Braucht der Spieler zwei Versuche, um alle Pins zu treffen, nennt man dies einen Spare. Sollte es ihm oder ihr nicht gelingen, so hat er beziehungsweise sie einen Open Frame.

Insgesamt gibt es beim Bowling zehn Durchgänge und es kann eine maximale Punktzahl von 300 erreicht werden. Dies würde bedeuten, dass man in jedem Durchgang, oder Frame, einen Strike geworfen hat.

Um entsprechend zu spielen, ist eine gewisse Ausrüstung bei diesem Spiel ebenfalls wichtig. Folglich dienen spezielle Schuhe mit einer besonderen Gleitsohle dazu, die Ballabgabe bestmöglich zu bewerkstelligen. Weitere Ausrüstungselemente können Bandagen und Handgelenkstützen sein.